USA – New York – Reykjavik

Reise-Nr. ST 60Y3

  • ab 2595 € pro Person
    • Megacity New York
    • Nordisches Reykjavik
    • Freiheitsstatue und Ellis Island
    • Zentrale Stadthotels

    Broadway, Wall Street, Trump Tower, Metropolitan Museum of Art, Fifth Avenue, Central Park – ein Highlight jagt in New York das nächste. Gierige "Bankster" traten hier einst die Wirtschaftskrise los, seit 9/11 hat die Stadt sich auch sichtbar verändert. Eine aufregende neue Architektur ist entstanden. Wir entdecken die Metropole vom Land und vom Wasser aus. Ein Stopover in Island auf dem Hinweg verkürzt den Flug und zeigt mit der gemütlichen Hauptstadt Reykjavik einen interessanten Kontrast.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir einen Abreisetermin an.

    ab 2595 € pro Person

  • 1. Tag, Dienstag, 10.08.2021: Auf nach Island

    Mittags Linienflug mit Icelandair von Frankfurt nonstop nach Keflavik auf Island (Flugdauer ca. 3,5 Std.). Ihr Marco Polo Scout empfängt Sie am Flughafen und bringt Sie in Ihr Hotel in Reykjavik.

    2. Tag, Mittwoch, 11.08.2021: Entdeckertag

    Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um Reykjavik auf eigene Faust zu entdecken. Oder Sie lassen die City links liegen und begleiten Ihren Marco Polo Scout auf einen Ausflug (gegen Mehrpreis) auf den "Golden Circle". Zunächst geht es zum Wasserfall Gulfoss, einem der schönsten Wasserfälle Islands, dessen Gletscherwasser über mehrere Stufen tosend in die Tiefe stürzt. Im nahen Land der Geysire begrüßt uns der gewaltige Strokkur mit einer siedend heißen, 20 m hohen Wasserfontäne, die er in schöner Regelmäßigkeit alle paar Minuten in den Himmel spuckt. Durch energiegeladene Landschaften geht es weiter in den Nationalpark Thingvellir, wo die Isländer einst Politik machten und schon vor über 1000 Jahren das erste Parlament Europas tagte. F

    3. Tag, Donnerstag, 12.08.2021: Über den großen Teich

    Vormittags nimmt unser Scout uns mit auf Stadtrundfahrt durch Islands Hauptstadt Reykjavik. Er erzählt uns, wie die Politik in einem Land funktioniert, in dem sich fast alle Einwohner persönlich kennen. Sehenswert sind der eindrucksvolle, moderne Kirchenbau der Hallgrimskirkja und die rotierende Glaskuppel des Perlan-Gebäudes. Anschließend Transfer zum Flughafen. Linienflug mit Icelandair nonstop nach New York auf der anderen Seite des Atlantiks (Flugdauer ca. 6 Std.). Ihr amerikanischer Marco Polo Scout holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie in Ihr Hotel in Manhattan. F

    4. Tag, Freitag, 13.08.2021: The Big Apple

    Nach dem Frühstück Citytour durch Manhattan. Im Norden liegen die ausgedehnten Parkanlagen des Central Parks - die grüne Lunge der Stadt. Über den Columbus Circle - einen der ersten Kreisverkehre der Welt - mit dem eindrucksvollen Time Warner Building geht es zur Upper West Side, wo die Reichen und Schönen ihre Stadtwohnungen haben. Vorbei an der Museumsmeile und der eleganten Fifth Avenue erreichen wir die Schauplätze vieler bekannter Theaterstücke: Broadway und Times Square. Wahrzeichen der Stadt sind das Empire State Building sowie das Rockefeller Center (Außenbesichtigungen). Unweit des Zusammenflusses von East und Hudson River befindet sich der Financial District mit der Wall Street und dem 9/11 Memorial. New York ist bekannt für seine vielen kleinen Micro-Brauereien. In der Flatiron Hall probieren wir uns durch sechs verschiedene Hausbiere und stärken uns dazu mit einem leckeren amerikanischen Burger. Lager, Ale oder ein dunkles Stout - welches ist Ihr Favorit?
    Der Nachmittag steht für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung. F/M

    5. Tag, Samstag, 14.08.2021: Lady Liberty

    Vom Hotel spazieren wir zur Fähranlegestelle im Battery Park. Bereits von hier genießen wir einen wunderschönen Blick auf die Freiheitsstatue auf Liberty Island, die wir in nur 15 Minuten per Fähre erreichen. Der Blick zurück zeigt die eindrucksvolle Silhouette Manhattans. Anschließend Weiterfahrt nach Ellis Island. 17 Millionen Menschen betraten auf dieser Insel zwischen 1892 und 1954 erstmals amerikanischen Boden. Im Museum erfahren wir Wissenswertes zur amerikanischen Einwanderungsgeschichte. Schließlich bringt die Fähre uns zurück nach Manhattan. Für den Nachmittag hält unser Scout Tipps für eigene Aktivitäten bereit. F

    6. Tag, Sonntag, 15.08.2021: Entdeckertag

    Ein ganzer Tag für individuelle Aktivitäten in New York. Shopping, Museum, Theater - das Angebot ist grenzenlos. Wer das andere Gesicht der Metropole entdecken möchte, begleitet den Scout nach Harlem, dem Stadtteil der schwarzen Bevölkerung New Yorks (gegen Mehrpreis). Verschiedenste Wohngegenden existieren hier Seite an Seite: "El Barrio", New York's farbenfrohes und lebendiges puerto-ricanisches Wohnviertel, neben dem Zentrum Harlems mit der Morris Jumel Mansion und Hamilton Grange, dem ehemaligen Wohnsitz des ersten amerikanischen Finanzministers Alexander Hamilton. Und in Sugar Hill zeigt sich eine elegante Wohngegend. An der Hauptgeschäftsstraße - der 125th Street - liegt das Apollo-Theater, in dem die Karrieren vieler berühmter Künstler begannen. Abschluss und Höhepunkt der Tour ist die Teilnahme an einem Gottesdienst einer typischen Harlem-Gemeinde. Den berühmten Gospelgesang live zu erleben geht unter die Haut. Am Nachmittag bleibt Zeit für individuelle Streifzüge. F

    7. Tag, Montag, 16.08.2021: Bye-bye America

    Bis Sie am späten Nachmittag zum Flughafen JFK gebracht werden, können Sie noch einmal auf eigene Faust durch die Straßen Manhattans bummeln. Am Abend Rückflug mit Icelandair nonstop nach Keflavik (Flugdauer ca. 6 Std.). F

    8. Tag, Dienstag, 17.08.2021: Zurück in Deutschland

    Morgens Landung in Island und direkt im Anschluss Weiterflug nonstop mit Icelandair nach Frankfurt (Flugdauer ca. 3,5 Std.) mit Ankunft gegen Mittag.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir einen Abreisetermin an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.

    Ihre Hotels

    Ort Nächte Hotel/Landeskategorie
    Reykjavik 2 Klettur ***
    New York 4 Holiday Inn Manhattan ****
    Änderungen vorbehalten
    • Marco Polo Live
    • New York ist bekannt für seine vielen kleinen Micro-Brauereien. In der Flatiron Hall probieren wir uns am 4. Tag durch sechs verschiedene Hausbiere und stärken uns dazu mit einem leckeren amerikanischen Burger. Lager, Ale oder ein dunkles Stout - welches ist Ihr Favorit?
    Marco Polo Live
  • Verfügbare Termine

    Termine 2021 DZ * EZ *
    10.08.—17.08. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 22
    2595 3220

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Icelandair von Frankfurt über Keflavik nach New York und zurück
    • Rail&Fly inclusive zum/vom deutschen Abflugsort in der 2. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 320 €)
    • Transfers und Stadtrundfahrten mit landesüblichen, klimatisierten Reisebussen
    • 6 Übernachtungen mit Frühstück in guten Mittelklassehotels
    • Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
    • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reiseleitungen in Reykjavik und New York
    • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Bierverkostung mit Burger-Mittagessen am 4. Tag
    • Fährüberfahrt nach Liberty und Ellis Island
    • Eintrittsgelder (ca. 95 €)
    • Ein Reiseführer pro Buchung
    • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge (Ausflug Golden Circle 125 €, Ausflug Harlem Gospel Tour 125 €), sowie Veranstaltungen, die gegen Mehrpreis ausgeschrieben sind bzw. als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
  • Neu: Corona-Kulanzpaket 2021

    So macht das Reiseplanen wieder Spaß – mit unserem umfassenden Corona-Kulanzpaket! Es gilt für alle Reisen mit Abreise im Jahr 2021 und bietet Ihnen größtmögliche Flexibilität und Sicherheit.
    • Keine Anzahlung (der komplette Reisepreis
    muss erst am 20. Tag vor Reiseantritt bezahlt werden)
    • Kostenloses Storno bis einen Monat vor Reiseantritt
    • Kostenlose Umbuchung bis einen Monat vor Reiseantritt
    • Kostenloses Storno bei positivem PCR-Test
    2021 werden voraussichtlich zahlreiche Länder für die Einreise den Nachweis eines negativen PCR-Tests fordern. Sollte in diesem Fall Ihr Testergebnis positiv ausfallen (Test innerhalb von 72 Stunden vor Abreise), können Sie Ihre Marco Polo Reise bis zum Tag der Abreise kostenlos stornieren.

    Gesundheit geht vor: Wir sorgen selbstverständlich dafür, dass auf jeder unserer Reisen alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen berücksichtigt werden können. Nähere Informationen erhalten Sie im gemeinsamen Hygiene- und Sicherheitskonzept der Unternehmensgruppe Studiosus und Marco Polo Reisen.

    Flug

    Im Reisepreis enthalten ist der Linienflug mit Icelandair (Buchungsklasse G) ab/bis: Frankfurt

    Auf Anfrage Linienflug ab/bis: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München

    Auf Anfrage und gegen Mehrpreis Linienflug ab/bis: Zürich

    Je nach Verfügbarkeit der angegebenen Buchungsklasse Aufpreis möglich (siehe www.agb-mp.com/flug).

    Icelandair-Flüge in der Saga-Premium-Class auf Anfrage

    Mindestteilnehmerzahl

    Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen
    Höchstteilnehmerzahl: 22 Personen
    Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann der Veranstalter bis spätestens am 21. Tag vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten.

    Reiseveranstalter

    Marco Polo Reisen GmbH, Riesstr. 25, 80992 München

    Allgemeine Reisebedingungen und Eignung der Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität

    Zahlung/Sicherungsschein

    Zahlungen sind nur bei Vorliegen des Sicherungsscheines (wird mit der Reisebestätigung versandt) im Sinne des § 651 r Abs. 3 BGB fällig. Bei Vertragsabschluss wird eine Anzahlung von 20% des Reisepreises, maximal jedoch 1000 € pro Person, fällig. Der restliche Reisepreis wird am 20. Tag vor Reiseantritt bzw. spätestens bei Erhalt der Reiseunterlagen fällig.

    Reiseversicherungen

    Im Reisepreis sind keine Reiseversicherungen enthalten. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittschutzversicherung: www.agb-mp.com/versicherung.

    Pauschalreiserechte

    Das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise finden Sie unter www.agb-mp.com/pauschalreiserechte.

    Preisumrechnungstabelle Euro (EUR)/Schweizer Franken (CHF)

    Hier finden Sie die Umrechnungstabelle für Schweizer Franken:
    www.agb-mp.com/chf.pdf

    Neu: Klimaneutral reisen mit Marco Polo Reisen

    Marco Polo Reisen stellt jetzt alle seine Reisen klimaneutral. Wir kompensieren neben den Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten auf unseren Reisen nun auch die Flüge ins und im Zielgebiet und die Hotelübernachtungen inklusive Verpflegung. Wir rechnen dazu die entstehenden Treibhausgas-Emissionen in einen Geldwert um und finanzieren den Bau von Biogasanlagen in Nepal in Höhe des ermittelten Betrags. Zur Berechnung berücksichtigen wir übrigens nicht nur CO2-Emissionen, sondern auch andere relevante Treibhausgase wie Methan und Lachgas. Deren Klimawirksamkeit wird auf CO2-Emissionen umgerechnet und entsprechend kompensiert. Das bezeichnet man als CO2-Äquivalente oder CO2e.

  • Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
    (Quelle: Marco Polo Reisen GmbH)
    Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
    finden hier weitere Informationen.

    Reisepapiere und Impfungen

    Deutsche Staatsbürger benötigen einen mindestens für die Dauer des Aufenthalts gültigen Reisepass. Für die Einreise in die USA ist seit 2009 die Einholung einer kostenpflichtigen ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben (Kosten derzeit ca. 13 €). Reisende müssen sich spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet registrieren und eine Referenznummer einholen, die zur Einreise in die USA berechtigt. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Impfungen sind nicht vorgeschrieben.

    EINREISESTOPP FÜR BÜRGER BESTIMMTER STAATEN IN DIE USA

    Das Präsidialdekret vom 27. Januar 2017, das Staatsangehörige aus dem Irak, dem Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und dem Jemen von der Einreise in die USA ausschließt, ist durch einen Gerichtsbeschluss des Obersten Gerichtshofes vorläufig in Kraft gesetzt. Die mittlerweile dritte Fassung des Dekrets verweigert nun auch Staatsbürgern aus Nordkorea und Regierungsvertretern aus Venezuela die Einreise in die USA. Die Fassung wurde am 26. Juni 2018 vom obersten Gerichtshof weitgehend bestätigt. Da noch an mehreren Bundesgerichten Verfahren gegen das Dekret laufen, kann es auch weiterhin zu kurzfristigen Änderungen kommen.

    Ausgenommen von der Regelung sind aufgrund entsprechender Anwendungsrichtlinien weiterhin:

    • Deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass reisen
    • Inhaber einer gültigen Permanent Resident Card („Green Card“)

    Es wird empfohlen, die Entwicklung der Einreisebestimmungen in den Medien und in diesen Reise- und Sicherheitshinweisen zu verfolgen. Reisende müssen in jedem Fall derzeit mit verstärkten Kontrollen und Befragungen bei der Einreise rechnen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht wie üblich im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.

    Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

    Laptopverbot

    Das US-Heimatschutzministerium hat entschieden, ein sog. „Laptop-Verbot“ auf Flügen aus Europa in die USA vorerst nicht einzuführen, dabei aber strengere Sicherheitskontrollen für alle Direktflüge in die USA angeordnet. Auch deutsche Abflugorte sind von dieser Regelung betroffen und es muss mit erhöhten Wartezeiten gerechnet werden. Reisenden wird empfohlen, frühzeitig am Abflugort zu sein und im Zweifelsfall direkten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen.

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise in Island benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass oder einen Personalausweis (Identitätskarte). Das Ausweisdokument muss noch mindestens 3 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein.

    Für die Einreise in die USA benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass mit einem digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht für die visumfreie Einreise in die USA anerkannt. Das Visum ist in diesem Fall bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen.

    Bei der Einreise werden von allen Reisenden ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Portraitfoto gemacht.

    Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle maschinenlesbaren (bordeauxroten) deutschen Reisepässe. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigen Sie ein Visum.

    Alle Reisenden, auch Kinder, benötigen einen eigenen Reisepass. Kinderreisepässe berechtigen nur dann zur visumfreien Einreise, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert oder verändert wurden. Bei einem seit dem 26.10.2006 ausgestellten, verlängerten oder veränderten Kinderreisepass benötigen Sie ein Visum.

    Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich darüber beim zuständigen Konsulat. Eventuell anfallende Visumgebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

    Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA

    Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln:

    • Vor- und Nachname
    • Geburtsdatum
    • Geschlecht der Passagiere
    • Land des Hauptwohnsitzes

    Dies wird von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen.

    Einzusendende Unterlagen:

    • gut lesbare Kopie Ihres Reisepasses (Seite mit Passbild)
    • Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“

    Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen per Post zu, da die Passkopien per Fax meist sehr schlecht lesbar sind!

    Falls Sie die ESTA-Genehmigung selbst einholen und den beiliegenden Fragebogen sowie die Passkopie nicht an uns schicken, bitten wir Sie trotzdem uns Ihr Geburtsdatum mitzuteilen.

    Sollten Sie im Rahmen Ihrer Reise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, teilen Sie uns bitte die erste Adresse Ihres USA-Aufenthaltes sowie auch ggf. den Namen Ihrer Mietwagenfirma bei Buchung mit.

    Datenschutzhinweis

    Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.

    Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.

    Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.

    Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

    WICHTIG! ESTA-Registrierung

    Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.

    • - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/
    • - Registrierung und Einreise ist nur mit einen sogenannten „ePass“ möglich.

    Diesen erkennen Sie an dem Symbol (integrierter elektronischer Chip) unter dem Schriftzug „Reisepass“ auf der Frontseite. Sollte bei Ihrem Reisepass kein Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen „ePass“ und Sie müssen sich einen neuen Reisepass beantragen.

    • Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses
    • Kosten: US-$ 14 pro Person
    • Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (Mastercard, VISA oder American Express) möglich
    • Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden

    Ist die Registrierung auch über Marco Polo Reisen möglich?

    • Ja, gegen eine Gebühr von 20 € pro Person
    • Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn

    Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.

    Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?

    • Sie müssen ein Visum für die Einreise in die USA beantragen.
    • Führen Sie deshalb bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung durch: Somit bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.
    • Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.

    !WICHTIG! - Keine ESTA-Registrierung für:

    Doppelstaater, die auch die Staatsangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.

    Reisende, die sich nach dem 01.03.2011 in Iran, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Somalia oder Sudan aufgehalten haben, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen. Auch wenn es seit September 2018 keine iranischen Visaaufkleber mehr in Reisepässen gibt, ändert dies nach unseren Informationen nichts an dieser Bestimmung. Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden für den o. g. Personenkreis ab sofort ungültig. Doppelstaater mit bislang gültiger ESTA-Genehmigung, bei denen diese Eigenschaft den US-Behörden aufgrund des ESTA-Antrages bekannt ist, werden von den US-Behörden per E-Mail über die Aufhebung ihrer ESTA-Genehmigungen informiert. Dieser Personenkreis muss nach derzeitigem Kenntnisstand für die Einreise in die USA ein Visum beantragen.

    Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen. Ein Visum für die USA können Sie zum Beispiel persönlich in Frankfurt, Berlin oder München beantragen, es ist i.d.R. 10 Jahre gültig und kostet ca. 160 US-$. Gerne übernimmt die Agentur Visumpoint, mit der wir zusammenarbeiten, die Vorarbeiten für das US-Visum.

    Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

    Hotel in den USA

    Die Adresse des Hotels in den USA lautet:

    Holiday Inn Manhattan-Financial District

    99 Washington Street

    New York 10006

    USA

    Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

    Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

    Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

    Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
    (Quelle: Passolution GmbH)

  • Wenn Sie eine Reise aus dem Marco Polo-Angebot buchen, erhalten Sie von uns mit Ihrer Buchungsbestätigung auch aktuelle Informationen zu Ihrer Route. Für Ihre Reiseplanung haben wir einen Auszug daraus – die Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit – hier für Sie zusammengestellt.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Corona-Vorsorgemaßnahmen

    Selbstverständlich ist uns Ihre Gesundheit, gerade in Zeiten von Corona, besonders wichtig. Wir haben daher bei der Planung alle bekannten Rahmenbedingungen sowie Verhaltens-, Distanz- und Hygienevorschriften in den Tagesprogrammen bestmöglich berücksichtigt. Nähere Informationen erhalten Sie im gemeinsamen Hygiene- und Sicherheitskonzept der Unternehmensgruppe Studiosus und Marco Polo Reisen

    Sicherheit geht vor!

    Wir übersenden Ihnen anbei eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de).

    Österreichisches Außenministerium: www.bmaa.gv.at

    Eidgenössisches Department für Auswärtige Angelegenheiten (EDA): www.eda.admin.ch

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

    Weltweiter Hinweis

    Stand: 31. Juli 2019

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

    Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

    Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

    Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

    Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Reise- und Sicherheitshinweise

    USA

    Zuletzt aktualisiert am: 14. Januar 2021

    Aktuelles

    Regierungswechsel und verhängter Ausnahmezustand in Washington D.C.

    In Washington D.C. hat sich die Lage nach dem Angriff auf das Kapitol am 6. Januar 2021 beruhigt. Noch bis zum 21. Januar 2021, dem Tag nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten, ist ein Ausnahmezustand verhängt. Solange können Ausgangssperren anlassbezogen kurzfristig ausgesprochen werden.

    Die allgemeine Sicherheitslage in den USA kann sich insbesondere in der Übergangsphase bis zur Einführung der neuen US-Regierung am 20. Januar 2021 jederzeit rasch ändern. Mit gewalttätigen Protestaktionen und Unruhen in Washington D.C. und landesweit, insbesondere in den Metropolen und Hauptstädten der 50 Bundesstaaten, muss gerechnet werden.

    • Halten Sie sich an die Anordnungen der örtlichen Behörden, befolgen Sie möglicherweise kurzfristig verhängte Ausgangssperren und meiden Sie die Regierungsbezirke in Washington D.C. und den 50 Hauptstädten der Bundesstaaten.

    • Meiden Sie Menschenansammlungen, in deren Umfeld es möglicherweise zu Gewalt kommen könnte, weiträumig.

    • Verfolgen Sie die aktuelle Lageentwicklung in den lokalen Medien.

    • Halten Sie sich an die Anweisungen von Sicherheitskräften.

    COVID 19

    Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

    Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die USA (einschließlich Puerto Rico und anderer US-amerikanischer Außengebiete) wird derzeit gewarnt.

    Epidemiologische Lage

    Die USA sind von COVID-19 besonders stark betroffen.

    Die USA sind weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die US-amerikanische Gesundheitsbehörde Center for Disease Control (CDC) und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

    Einreise

    Es gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Land des Schengenraums aufgehalten haben. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber), Personen, die in einem nahen Verwandtschaftsverhältnis zu einem US-Staatsbürger oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA stehen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen, und Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Nähere Einzelheiten veröffentlichen die US-Vertretungen in Deutschland, die lageabhängig und im Einklang mit nationalen Interessen zu weiteren einzelfallbezogenen Ausnahmen informieren können.

    Weiterhin gelten Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten im Vereinigten Königreich Großbritannien, in China, Iran und Brasilien.

    Ab 26. Januar 2021 müssen Reisende der Fluggesellschaft vor Einreise in die USA einen negativen Corona-Test (PCR-Test oder Antigentest) vorlegen (elektronisch oder in Papierform), der nicht älter als drei Tage sein darf. Personen, die innerhalb von drei Monaten vor Abreise mit COVID infiziert waren, müssen der Fluggesellschaft entsprechende Nachweise vorlegen.

    Ein weiterer Corona-Test innerhalb von drei bis fünf Tagen nach Einreise und eine Mindestquarantäne von sieben Tagen werden dringend empfohlen.

    Reisende aus dem Vereinigten Königreich Großbritannien nach New York City müssen ab sofort mit strenger Überwachung der Quarantänemaßnahmen rechnen (Überprüfung durch Sheriffs der Stadt New York in Wohnungen und Hotels).

    Durch- und Weiterreise

    Das Einreiseverbot schränkt auch die Möglichkeit eines Flughafentransits stark ein. Für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Reise in Deutschland oder anderen Schengenraum-Ländern aufgehalten haben, ist der Flughafentransit derzeit grundsätzlich nicht möglich.

    Die Landgrenzen zu Mexiko und Kanada sind für den Personenverkehr bis vorerst 21. November 2020 weitgehend geschlossen. Hinweise über Ausnahmen veröffentlicht das Department of Homeland Security.

    Reiseverbindungen

    Es bestehen regelmäßige, direkte Reiseverbindungen nach Deutschland und in andere europäische Staaten.

    Beschränkungen im Land

    Es gibt in mehreren Bundesstaaten weiterhin Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

    Hygieneregeln

    In vielen Bundesstaaten gilt in der Öffentlichkeit das Gebot, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

    • Erkundigen Sie sich vor Abreise zu den Einreisebestimmungen bei der zuständigen Vertretung der USA in Deutschland. Detaillierte Informationen bietet die Proclamation des White House.

    • Beachten Sie bei Reisen innerhalb des Landes die örtlich unterschiedlichen Hygiene- und Abstandsvorschriften, insbesondere die Hinweise der lokalen Behörden und des Centers for Disease Control and Prevention.

    • Beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Ihrer Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit.

    • Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.

    • Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus.

    Waldbrände

    In Kalifornien, Oregon und im Bundesstaat Washington kommt es vereinzelt noch zu Waldbränden, die sich aufgrund von starken Winden schnell ausbreiten können. Aschewolken/-regen können/kann in umliegenden Städten die Luftqualität beeinträchtigen. Aktuelle Informationen bieten die zuständigen Behörden in Kalifornien, Oregon und dem Bundestaat Washington.

    • Meiden Sie die betroffenen Gebiete weiträumig.

    • Verfolgen Sie die aktuelle Lageentwicklung in den lokalen Medien.

    • Halten Sie sich unbedingt an die Anweisungen der lokalen Behörden.

    Demonstrationen

    Die Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Rassismus, die in den vergangenen Monaten teilweise von schweren Ausschreitungen begleitet waren, verlaufen überwiegend wieder in geordneten Bahnen, so dass vielerorts die Nationalgarde abgezogen und nächtliche Ausgangssperren aufgehoben wurden. Die allgemeine Lage sollte jedoch aufmerksam beobachtet werden, da sie sich jederzeit – insbesondere in der Übergangsphase zu einer neuen Administration - ändern kann und Gewalt wieder aufflammen könnte. Bitte beachten Sie daher weiterhin folgende Sicherheitshinweise:

    • Meiden Sie Menschenansammlungen, in deren Umfeld es möglicherweise zu Gewalt kommen könnte, weiträumig.

    • Verfolgen Sie die aktuelle Lageentwicklung in den lokalen Medien.

    • Halten Sie sich an die Anweisungen von Sicherheitskräften.

    Sicherheit

    Terrorismus

    In den vergangenen Jahren wurden wiederholt terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf.

    • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.

    • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

    Innenpolitische Lage

    In der Nachfolge der Auseinandersetzungen der letzten Monate um Rassismus und Polizeigewalt sowie des Übergangs zu einer neuen Administration nach den Wahlen besteht weiterhin eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

    • Meiden Sie Menschenansammlungen, in deren Umfeld es möglicherweise zu Gewalt kommen könnte, weiträumig.

    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

    Kriminalität

    Taschendiebstähle, Überfälle und Autoeinbrüche kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ladenüberfälle haben in einigen Städten in den letzten Monaten spürbar zugenommen.

    In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt. Die Zahl der Waffen- und Munitionskäufe hat während der COVID-19-Krise beträchtlich zugenommen.

    • Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen.

    • Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand.

    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf.

    • Lassen Sie nichts in geparkten (Miet-)Wagen zurück, auch nicht auf scheinbar sicheren, bewachten Parkplätzen vor Einkaufszentren.

    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

    • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

    • Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf.

    Natur und Klima

    Die Klimazonen reichen von polar in Alaska über kühl bzw. warm gemäßigt bis zu ozeanisch im pazifischen Küstenraum und subtropisch im Süden Floridas.

    Kälte und Schneestürme

    In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen.

    • Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen wie auch Einschränkungen im Flugverkehr ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration.

    • Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Wirbelstürme und Tornados

    In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar.

    In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.

    Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen.

    Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen.

    Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr.

    • Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.

    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Busch- und Waldbrände

    Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.

    Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.

    • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.

    • Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.

    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Erdbeben, Vulkane und Tsunamis

    Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und teilweise auch Tsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen.

    Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles.

    Im Südwesten von Puerto Rico kam es Ende Dezember 2019 und Anfang Januar 2020 zu mehreren Erdbeben bis zur Stärke 6,4. Es gab einige Todesopfer und Verletzte. Es kam zu teils erheblichen Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Es muss mit weiteren Nachbeben in der Region gerechnet werden.

    • Informieren Sie sich vor Antritt einer Reise in die betroffenen Gebiete.

    • Seien Sie dort besonders vorsichtig.

    • Meiden Sie beschädigte Gebäude, Brücken und Straßen.

    Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane.

    Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen.

    Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt.

    • Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer.

    • Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.

    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums und das USGS Earthquake Hazards Program.

    • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

    Algenplagen

    Insbesondere von August bis November kann es an den Küsten Floridas und am Golf von Mexiko zu einer Rotalgenplage („Red Tide“) kommen.

    Das Baden ist zwar möglich, kann aber je nach Aufkommen durch Hautreizungen, Gerüchen und Hustenreiz beeinträchtigt sein.

    • Informieren Sie sich ggf. bei der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission über die aktuelle Lage und aktuell betroffene Strände.

    • Beachten Sie ggf. die grundsätzlichen Informationen des National Ocean Service.

    • Folgen Sie stets den Hinweisen lokaler Behörden.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

    Auswärtiges Amt
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