Reisesicherheit aktuell

Ägypten: Minibus-Unfall bei Abu Simbel

Bei einem Unfall zwischen einem Minibus und einem Lastwagen nahe Abu Simbel in Ägypten kamen zwei Touristen ums Leben. Berichten zufolge wurden mindestens fünf weitere Personen verletzt. Bei den getöteten Touristen handelt es sich um einen italienischen und einen chinesischen Staatsangehörigen.

Zum Zeitpunkt des Unfalls reisten zahlreiche Gäste von uns in Ägypten. Es befanden sich keine Gäste von uns im verunglückten Minibus, allen unseren Ägypten-Gästen geht es gut. Bis Ende Dezember sind weitere Abreisen geplant.

Da viele Busunfälle in Ägypten durch riskantes Fahrverhalten, technische Mängel an den Fahrzeugen und übermüdete Fahrer verursacht werden, haben wir unsere Busfirmen zur Einhaltung strenger Sicherheitsvorgaben verpflichtet.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Reisen nach Ägypten gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen

Stand: 1. Dezember 2022

Israel: Explosionen im Großraum Jerusalem

Bei Explosionen im Großraum Jerusalem sind am 23. November morgens mehrere Menschen verletzt und eine Person getötet worden. Medienberichten zufolge ereignete sich die erste Explosion gegen 7 Uhr morgens (Ortszeit) im Stadtteil Givat Shaul am Stadtrand in der Nähe einer Bushaltestelle, die zweite gegen 7.30 Uhr morgens (Ortszeit) an der Ramot-Kreuzung nördlich von Jerusalem.

Aktuell gilt der letztmalig am 21. Oktober 2022 aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes zu Israel und den Palästinensergebieten. Darin informiert das Amt über die vermehrten Angriffe auf israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte seit November 2021 und schließt weitere Anschläge und gewaltsame Ausschreitungen nicht aus. Vor diesem Hintergrund sind Israel-Reisende landesweit und vor allem in Jerusalem zu erhöhter Vorsicht und zum Meiden von Demonstrationen und größeren Menschenansammlungen aufgefordert.

Aktuell reisen Gäste von uns in Israel, sie befinden sich in Jerusalem. Allen Gästen geht es gut. Die Orte der Explosionen liegen weitab von unseren üblichen Routen.

Weitere Israel-Reisen beginnen ab dem 3. Dezember.

In Reaktion auf die angespannte Lage gelten auf unseren Reisen weitreichende Vorsichtsmaßnahmen: Besichtigungsprogramme passen wir bei Bedarf landesweit und insbesondere in Jerusalem an aktuelle Entwicklungen an, meiden größere Menschenansammlungen und verzichten generell auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Da es weiterhin keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass sich Anschläge gezielt gegen Touristen bzw. touristische Einrichtungen richten, gehen wir aktuell davon aus, dass wir unsere in der nächsten Zeit beginnenden Israel-Reisen wie geplant durchführen können.

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage sehr sorgfältig: Bei Bedarf werden wir notfalls auch sehr kurzfristig reagieren und alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

Für Umbuchungen und Stornierungen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 23. November 2022

Link zum Auswärtigen Amt

Eswatini: Auswärtiges Amt rät von nicht notwendigen, touristischen Reisen ab

Wegen der derzeit angespannten Sicherheitslage in Eswatini hat das Auswärtige Amt seinen Sicherheitshinweis überarbeitet und rät derzeit von nicht notwendigen, touristischen Reisen ab. Eine Übernachtung in Eswatini und die Durchfahrt durch das Königreich zählen bei einigen unserer Südafrika-Reisen zum Programm.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Eswatini. Morgen soll eine Reisegruppe von uns ins Land einreisen. Wir werden die Routen entsprechend ändern und stattdessen eine alternative Übernachtung mit Ersatzprogramm in Südafrika organisieren. Die Gruppe vor Ort wird von uns über die Reiseleitung informiert. Weitere Aufenthalte in Eswatini sind zum Jahreswechsel geplant.

Wir verfolgen die weitere Lageentwicklung sehr aufmerksam und werden bei Bedarf auch entsprechende Maßnahmen für die Gruppen zum Jahreswechsel ergreifen. Dazu stehen wir in engem Austausch mit unseren Partnern vor Ort.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Reisen nach Südafrika und Eswatini gelten bis auf weiteres die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 23. November 2022

Uganda: Ebola-Fälle in der Zentral- und Westregion

In Uganda hält der jüngste Ausbruch des Ebola-Virus an. Ebola-Viren verursachen ein hämorrhagisches Fieber, das häufig tödlich verläuft. Die Krankheit ist in einigen abgelegenen Regionen Ugandas endemisch, in den letzten Jahren wurden wiederholt lokale Ausbrüche registriert.

Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 17. November seinen Sicherheitshinweis erneut aktualisiert und rät darin von Reisen in die Distrikte Mubende, Kassanda, Kyegegwa, Wakiso, Masaka, Jinja sowie in die Hauptstadt Kampala ab. Zudem weist das Amt darauf hin, dass am Flughafen Entebbe neue Kontrollmaßnahmen eingeführt wurden, um ein Verschleppen von Ebola-Infektionen zu verhindern. Dazu gehören Temperaturkontrollen und seit dem 14. November 2022 auch ein Gesundheitsfragebogen, der von allen einreisenden und ausreisenden Passagieren auszufüllen ist.

Derzeit reisen keine Gäste von uns in Uganda. Unsere nächste Uganda-Reise beginnt am 26. Dezember 2022. Da wir auch nicht durch eine Umstellung der Route einen Aufenthalt in einigen den betroffenen Distrikten vermeiden können, von denen das Auswärtige Amt abrät, sehen wir uns gezwungen diese Reise abzusagen.


Weitere Uganda-Reisen beginnen ab dem 21. Januar 2023. Nach aktuellem Stand ist eine Durchführung dieser Reisen nicht möglich. Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage sehr aufmerksam und informieren bis spätestens einen Monat vor Abreise, ob wir unsere Uganda-Reisen im Januar und Februar durchführen können oder absagen müssen.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Uganda-Reisen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Stand: 18. November 2022

Link zum Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes

Bolivien: Generalstreik im Department Santa Cruz

Ein Ende des seit über drei Wochen anhaltenden Generalstreiks im Department Santa Cruz in Bolivien ist derzeit nicht in Sicht. Ziel der Streikenden ist die zeitnahe Abhaltung einer Volkszählung. Sie soll vor den nächsten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen die wachsende wirtschaftliche und demographische Bedeutung des Departments dokumentieren.

Traditionell gelten die Wähler im vergleichsweise wohlhabenden Tiefland im Osten Boliviens als konservativ und stehen überwiegend in Opposition zur Regierungspartei „Bewegung zum Sozialismus“, MAS. Mit dem Ergebnis des Zensus ergäbe sich somit ein wachsender politischer Einfluss dieser Region.

Rund um den Generalstreik kommt es vor allem in der Stadt Santa Cruz zu teils gewaltsamen Demonstrationen und Straßenblockaden. Auch die jüngste Ankündigung von Staatspräsident Luis Acre, im Jahr 2024 und somit vor den Wahlen 2025 eine Volkszählung durchzuführen, hat noch nicht zu einer Beruhigung der Lage geführt.

In seinem am 12. November aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über die aktuelle Situation und fordert zu erhöhter Vorsicht und zum weiträumigen Meiden von Protesten und Straßenblockaden auf.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Bolivien. Die nächsten Gäste von uns reisen am 18. November von Peru nach Bolivien ein. Nach zweitägigem Aufenthalt in La Paz fliegen sie am 20. November über Santa Cruz nach Buenos Aires weiter.

Aufenthalte und Besichtigungen in der Region um Santa Cruz sind bei keiner unserer Südamerika-Reisen vorgesehen. Bei unseren Südamerika-Überblicksreisen fliegen wir jedoch von La Paz über Santa Cruz nach Buenos Aires. Es handelt sich dabei jedoch nur um einen Zwischenstopp, der Flughafen wird nicht verlassen. Wir gehen daher davon aus, dass wir unsere Reisen wie geplant durchführen können. Im Hochland um La Paz ist die Lage ruhig.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Südamerika-Reisen gelten im laufenden Jahr und in 2023 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 14. November 2022

Ecuador: Ausnahmezustand in den Provinzen Guaya und Esmeraldas 

Nach mehreren tödlichen Anschlägen auf Polizisten in den Städten Guayaquil und Duran hat die ecuadorianische Regierung am 1. November den Ausnahmezustand über die Pazifikprovinzen Guaya und Esmeraldas verhängt.

In den letzten Wochen haben die Aktivität krimineller Banden sowie die Zahl von Anschlägen auf Sicherheitskräfte und andere Ziele zugenommen. Ursache für diese zunehmende Gewaltkriminalität ist die wachsende Bedeutung, welche die ecuadorianische Pazifikregion für den internationalen Drogenhandel hat.

Der Ausnahmezustand erlaubt den Behörden nun mit weitreichenden Maßnahmen gezielt gegen die organisierte Kriminalität vorzugehen. Zu den Maßnahmen zählt auch eine nächtliche Ausgangssperre in den beiden Provinzen, die von 21 Uhr bis 5 Uhr gilt. 

Das Auswärtige Amt informiert in seinem am 3. November aktualisierten Sicherheitshinweis über die Ausrufung des Ausnahmezustands und die bis auf weiteres geltende nächtliche Ausgangsperre. Es fordert alle Reisenden in der Region auf, die  Ausgangssperre zu beachten, größere Menschenansammlungen zu meiden und die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen. 

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Ecuador, keine jedoch in Guayaquil. Allen unseren Gästen geht es gut.

Unsere Aufenthalte in den beiden Pazifikprovinzen beschränken sich auf Übernachtungen und kurze Stadtrundfahrten in Guayaquil. Die nächsten Aufenthalte in Guayaquil sind ab dem 6. November vorgesehen.

Unter strikter Beachtung der geltenden behördlichen Vorgaben sehen wir aktuell keine Veranlassung, auf diese Aufenthalte zu verzichten.  Wir beobachten die weitere Entwicklung jedoch sehr aufmerksam und ergreifen bei Bedarf weitere Maßnahmen.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Ecuador-Reisen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 3. November 2022

Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes

Sri Lanka: Auswärtiges Amt aktualisiert seinen Sicherheitshinweis

Vor dem Hintergrund der anhaltenden schweren Wirtschafts- und Versorgungskrise bleibt auch die innenpolitische Lage in Sri Lanka angespannt. Beobachter befürchten, dass die angekündigte Eröffnung eines Strafverfahrens gegen den im Mai 2022 gestürzten Ex-Präsidenten Gotabaya Rajapaksa und gegen weitere Angehörige seiner Familie für zusätzliche Spannungen sorgen könnte.

In Reaktion auf die anhaltend schwierige Lage des Inselstaats hat das Auswärtige Amt am 14. Oktober seinen Sicherheitshinweis erneut aktualisiert. Vor dem Hintergrund der unverändert schwierigen Versorgungslage (Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff) und möglicher neuer Proteste verschärft das Amt seinen Sicherheitshinweis und rät nun grundsätzlich von nicht notwendigen Reisen nach Sri Lanka ab. Diesen Ausführungen zufolge gilt dieses Abraten zwar insbesondere, aber nicht nur, für selbstorgansierte Einzelreisen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Sri Lanka. Die nächsten Reisen nach Sri Lanka sollten ab dem 14. November beginnen.

Da das Auswärtige Amt unverändert von Reisen nach Sri Lanka abrät, können wir nach aktuellem Stand diese Reisen nicht durchführen. Wir beobachten die weitere Entwicklung sehr aufmerksam und entscheiden jeweils zwei Monate vor Abreise, ob wir unsere Reisen durchführen können oder absagen müssen. Gebuchte Gäste informieren wir per Rundschreiben über die Situation im Land und über die von uns ergriffenen Maßnahmen.

Ab sofort haben alle unsere bis zum Jahresende gebuchten Sri-Lanka-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung ihrer Reise.

Stand: 18. Oktober 2022

Link zum Auswärtigen Amt

Reisedurchführung in fast allen unseren Reiseländern wieder möglich

Das Reisen ist in einer Vielzahl von Ländern wieder möglich

Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt: Wir führen nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können.

Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Um unseren Gästen eine reibungslose Urlaubsreise gewährleisten zu können, setzen auch Studiosus und Marco Polo auf die sogenannte 2-G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist insofern nur Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. 

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 20. Oktober 2022.

 

Mittel- und Nordeuropa

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Ost- und Südeuropa

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Naher und Mittlerer Osten

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Nord-/Ost-/Westafrika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Südliches Afrika und Indischer Ozean

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Asien

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Nord-, Mittel- und Südamerika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Australien und Ozeanien

In diesen Ländern können wir Reisen wieder durchführen:

 

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

 

Aus Sicherheitsgründen nicht bereisbare Länder und Regionen

Für diese Länder und Regionen gilt aktuell eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, eine Reisedurchführung ist daher nicht möglich:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinai-Halbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
  • Äthiopien: Regionen Tigray, Afar, Amhara, sowie Teile von Oromia, Somali, Benishangul-Gumuz und Gambella
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien und zur Westsahara
  • Armenien: Gesamtes Grenzgebiet zu Aserbaidschan sowie Region Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Aserbaidschanisch kontrollierte Gebiete von Berg-Karabach und gesamtes Grenzgebiet zu Armenien
  • Belarus
  • Burkina Faso mit Ausnahme der Hauptstadt Ouagadougou
  • Elfenbeinküste: Grenzgebiete zu Liberia, Mali und Burkina Faso
  • Eritrea
  • Haiti
  • Irak mit Ausnahme der Region Kurdistan-Irak
  • Iran
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord (einschließlich des Tschadsees), Regionen North-West und South-West, Grenzgebiete zu Nigeria, zu Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik sowie Bakassi Halbinsel
  • Libanon: Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek sowie grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel und palästinensische Flüchtlingslager 
  • Libyen
  • D.R. Kongo: Östliche und nordöstliche Landesteile inklusive der Grenzregion zu Uganda
  • Mali
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Mosambik: Provinz Cabo Delgado im Norden des Landes
  • Myanmar
  • Niger mit Ausnahme der Städte Agadez, Zinder, Moradi, Tahoua und Dosso
  • Nigeria: nördliche Bundesstaaten Borno, Gombe, Kaduna, Kano, Sokoto Yobe, Sokoto, Katsina, Zamfara und Jigawa, Norden des Bundesstaats Adamawa
  • Pakistan: Nordwestliche Grenzprovinz zu Afghanistan (NWFP), „Line of Control“ zu Indien und Belutschistan 
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Halbinsel Zamboanga, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel und Süd-Palawan
  • Russland: Verwaltungsbezirke (Oblasts) im Grenzgebiet zur Ukraine
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Grenzgebiete zu Kamerun, zur Zentralafrikanischen Republik und zu Libyen sowie Region des Tschadsees
  • Ukraine
  • Venezuela: Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien
  • Zentralafrikanische Republik


Zusätzlich bieten wir derzeit aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in folgende Staaten und Regionen keine Reisen an:

  • Ägypten: Gesamte Sinai-Halbinsel mit Ausnahme von Sharm-el-Sheikh, Ausflüge und Aufenthalte in nicht ausreichend gesicherte Gebiete der Sahara
  • Algerien
  • Äthiopien mit Ausnahme von Umsteigeverbindungen am internationalen Flughafen von Addis Abeba
  • Bangladesch
  • Benin: Region Alibori im Norden einschließlich Nationalpark „W“ und Pendjari-Park sowie Grenzgebiete zu Burkina Faso und Niger
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • Ecuador: Grenzregion zu Kolumbien
  • Georgien: Provinzen Abchasien, Südossetien und grenznah zu diesen Provinzen liegende Gebiete
  • Ghana: Gesamter Norden, insbesondere die Grenzregion zu Burkina Faso
  • Honduras mit Ausnahme der archäologischen Zone von Copán bei Anreise über Guatemala
  • Indien: Jammu und Kaschmir mit Ausnahme von Ladakh sowie der Nordosten einschließlich dem Bundesstaat Assam
  • Indonesien: Provinzen Papua, West-Papua, Aceh und die Stadt Ambon auf den Molukken
  • Israel: Grenzgebiete zum Libanon, zu Syrien, Ägypten und zum Gaza-Streifen; keine Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem an Freitagen und hohen jüdischen oder muslimischen Feiertagen
  • Kamerun
  • Kenia: Grenzregion zu Somalia einschließlich der Provinz Lamu
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, der Nordküste von Cartagena in Richtung Osten bis Riohacha, der Region Mompós, der Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popáyan
  • Kongo (Demokratische Republik)
  • Korea (Demokratische Volksrepublik)
  • Kosovo: Gemeinden Nord-Mitrovica, Zvecan, Leposavic und Zubin Potok im nördlichen Grenzgebiet zu Serbien
  • Libanon
  • Malaysia: Osten der Provinz Sabah auf Borneo und vorgelagerte Insel
  • Malediven: Hauptstadt Male
  • Mali
  • Marokko: Westsahara, Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der touristisch erschlossenen Regionen um Zagora (Draa-Tal) und Erfoud/Merzouga (Erg Chebbi)
  • Mauretanien
  • Mexiko: Gesamte Grenzregion zu den USA, die Bundesstaaten Colima, Guanajuato, Guerrero mit Ausnahme von Tagesausflügen nach Taxco, Michoacan, Sinaloa, Tamaulipas, Zacatecas sowie die Straße zwischen San Cristobal und Palenque im südlichen Bundesstaat Chiapas
  • Republik Moldau
  • Mosambik: Gesamter Norden mit Bezirk Pemba in der Provinz Cabo Delgado sowie die Provinz Niassa
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks
  • Nicaragua: Gesamte Atlantikregion sowie die nördlichen Departments Estelí, Jinotega, Matagalpa und Nueva Segovia
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Darien-Region im Grenzgebiet zu Kolumbien
  • Peru: Abgelegene Regionen am Ostrand der Anden im Bereich der Flüsse Apurimac, Ene und Mantaro
  • Ruanda: Gebiete nördlich der Nationalstraßen 4 und 8 an der Grenze zur D.R. Kongo
  • Russland
  • Senegal: entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien; Südprovinz Casamance mit Ausnahme der Hauptstraße Ziguinchor zur Grenze nach Guinea-Bissau
  • Sri Lanka
  • Sudan
  • Tadschikistan: Gesamtes Grenzgebiet zu Afghanistan inkl. Bezirk Ischkaschim in der Autonomen Provinz Berg Badachschan
  • Tansania: Süden der Provinz Mtwara an der Grenze zu Mosambik
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Pattani, Songkla und Yala
  • Tschad
  • Tunesien: Grenzgebiete zu Algerien und Libyen, Süden südlich der Linie Tozeur – Douz - Ksar Ghilane - Tatouine – Zarzis; Provinz Kasserin
  • Uganda: Gebiet südlich der Linie Bunagana – Kyyanika einschließlich des Mgahinga Gorilla Nationalparks, alle unmittelbaren Grenzgebiete zur D.R. Kongo und zum Südsudan
  • Venezuela

Stand: 3. November 2022

Teilnahmevoraussetzung für unsere Reisen

Für die Teilnahme an unseren Reisen im Jahr 2022 oder 2023 gilt die 2G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist daher nur Geimpften mit Nachweis eines vollständigen Impfschutzes bzw. Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Dies gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren.
An Covid-19 erkrankte sowie positiv getestete Gäste sind von der Teilnahme an unseren Reiseprogrammen ausgeschlossen.

Unsere Bestimmungen richten sich nach den entsprechenden Vorgaben des deutschen Gesetzgebers (Infektionsschutzgesetz). Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass ab dem 1. Oktober 2022 ein vollständiger Impfschutz nur nach einer Dreifach-Impfung besteht. Gelten in einzelnen Reiseländern abweichende, strengere Bestimmungen, gelten diese. In diesem Fall informieren wir Sie über die länderbezogenen Reiseinformationen.

Unabhängig von diesen Teilnahmevoraussetzungen gelten für alle Reisen unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Stand: 14. Juli 2022

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 1. Juni 2022