Reisesicherheit aktuell

Israel/Palästinensische Gebiete: Auswärtiges Amt rät dringend von Reisen nach Jericho ab

Bei einer Antiterror-Aktion der israelischen Streitkräfte in Jericho sind am 6. Februar morgens im Ortsteil Aqabat Jabr fünf unter Terrorverdacht stehende Palästinenser ums Leben gekommen. Die Verdächtigen sollen Ende Januar einen Anschlag auf ein Restaurant in der Umgebung geplant haben. Zudem wurde nach Angaben der Sicherheitskräfte in der Stadt ein hochrangiger Hamas-Funktionär verhaftet. Die Lage vor Ort ist sehr angespannt, auf den Zufahrtstraßen nach Jericho kommt es zu verschärften Kontrollen.

In seinem am 6. Februar aktualisierten Sicherheitshinweis geht das Auswärtige Amt auf die jüngsten Ereignisse in Jericho ein und rät jetzt dringend von Reisen nach Jericho ab.

Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Israel und in den Palästinensischen Gebieten. Die ersten Reisen sind wieder ab dem 11. Februar geplant.

Aus grundsätzlichen Sicherheitsüberlegungen bieten wir bereits seit einigen Jahren keine Reisen in die Palästinensischen Gebiete an.

Ausnahmen sind ausschließlich Tagesausflüge von Jerusalem in das im Palästinensergebiet liegende Bethlehem und Transitfahrten auf der Haupttransitroute N1 und N90 vom See Genezareth durch das Jordantal Richtung Jerusalem bzw. zum Toten Meer. Diese Route führt in einigem Abstand auch an Jericho vorbei, verläuft aber in kaum besiedeltem Gebiet und steht gänzlich unter der Kontrolle des israelischen Militärs. Trotz der jüngsten Lage-Verschärfung können wir daher nach aktuellem Lage-Stand diese Route weiterhin nutzen.  

Grundsätzlich gelten auf allen unseren Israel-Reisen weitreichende Vorsichtsmaßnahmen: Wir passen Besichtigungsprogramme landesweit und insbesondere in Jerusalem an aktuelle Entwicklungen an, meiden größere Menschenansammlungen und verzichten auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Da es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass sich Anschläge gezielt gegen Touristen bzw. touristische Einrichtungen richten, gehen wir aktuell davon aus, dass wir unsere in den nächsten Wochen beginnenden Israelreisen wie geplant durchführen können.

Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage sehr sorgfältig: Bei Bedarf werden wir notfalls auch sehr kurzfristig reagieren und alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

Allen unseren Israel-Gästen bieten wir im Jahr 2023 in Erweiterung unserer allgemeinen Geschäftsbedingungen ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise. 

Stand: 6. Februar 2023

Link zum Auswärtigen Amt

 

Türkei: Starkes Erdbeben in der Südosttürkei

In der Südosttürkei hat sich am 6. Februar frühmorgens ein Erdbeben mit der Stärke 7,8 ereignet. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Gaziantep. Das Beben war auch im nahen Syrien, in Zypern, im Libanon und in Israel zu spüren. Seitdem kommt es zu weiteren Nachbeben.

Viele Gebäude sind eingestürzt; die Behörden berichten von einer hohen Anzahl an Todesopfern und Verletzten.

Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in der Türkei.

Die nächsten Reisen in die Türkei sind wieder ab dem 15. Februar geplant und führen nach Istanbul bzw. in die ebenfalls weit vom Erdbebengebiet entfernt gelegene Westtürkei.

Wir verfolgen die weitere Entwicklung der Nachrichtenlage in den nächsten Tagen sehr sorgfältig, gehen aber weiterhin von einer planmäßigen Durchführung unserer anstehenden Reisen aus.

Sollten wir darüber hinaus zusätzliche Maßnahmen für erforderlich erachten, werden wir umgehend erneut informieren.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Türkeireisen im Jahr 2023 gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 6. Februar 2023

Türkei: Auswärtiges Amt aktualisiert seinen Sicherheitshinweis

Vor dem Hintergrund der jüngsten öffentlichen Koranverbrennung in Stockholm warnen Terrorexperten vor einer erhöhten Anschlaggefahr in der Türkei, insbesondere in Istanbul. In seinem am 1. Februar aktualisierten Sicherheitshinweis zur Türkei informiert auch das Auswärtige Amt über die gestiegene Gefahr terroristischer Anschläge in Istanbul und ruft insbesondere im Bereich des Taksim-Platzes, der Einkaufsstraße Istiklal und im Umkreis westlicher Konsulate sowie von Kirchen und Synagogen zu erhöhter Vorsicht auf. Ebenso fordert das Amt Besucher auf, größere Menschenansammlungen auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Sehenswürdigkeiten zu meiden.

Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Istanbul.

Die nächsten Reisen in die Türkei und nach Istanbul sind wieder ab dem 15. Februar geplant.

Wir verfolgen die weitere Entwicklung der Nachrichtenlage in den nächsten Tagen sehr sorgfältig. In Reaktion auf die aktuell bestehende erhöhte Gefährdung setzen wir bis zu einer erneuten Entwarnung in Istanbul weitergehende Maßnahmen zum Schutz unserer Gäste um. Insbesondere verzichten wir auf geführte Rundgänge in der Innenstadt und planen den Ablauf unserer Besichtigungen so, dass wir größere Menschenansammlungen vor touristischen Sehenswürdigkeiten meiden können.

Sollten wir darüber hinaus zusätzliche Maßnahmen für erforderlich erachten, werden wir umgehend erneut informieren.

Alle unsere Gäste erhalten die jeweils aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung und mit ihren Reiseunterlagen. Sie sind grundsätzlich über die erhöhte Terrorgefährdung in der Türkei informiert. Unsere Istanbul-Gäste im Februar erhalten weitergehende Informationen zur aktuellen Lage und unseren vorsorglichen Maßnahmen über ihre Reiseleitung.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Türkeireisen im Jahr 2023 gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 2. Februar 2023

Neuseeland: Überschwemmungen und Erdrutsche auf der Nordinsel

Außergewöhnlich starke Niederschläge haben in den letzten Tagen auf der Nordinsel Neuseelands zu Erdrutschen, Überschwemmungen sowie in der Folge zu Unterbrechungen von wichtigen Straßenverbindungen geführt. Besonders betroffen sind die Gegend um Auckland, die ganz im Norden gelegene Region Northland sowie die Coromandel-Halbinsel. In der Region um Auckland mussten viele Häuser evakuiert werden, es kam zu erheblichen Sachschäden. Es gab auch Tote und Verletzte. Der Flughafen von Auckland war zeitweise geschlossen.

Während einige Straßenverbindungen wieder befahrbar sind, ist insbesondere rund um Auckland bei vielen Straßen mit längerfristigen Sperrungen zu rechnen.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Neuseeland. Gäste einer Reisegruppe befinden sich aktuell auf der Nordinsel, allerdings weit entfernt von den betroffenen Gebieten. Den Gästen geht es gut.

Weitere Gäste in der Region um Auckland erwarten wir wieder ab dem 6. Februar. Wir beobachten die Situation und passen bei Bedarf das Programm unserer Gäste an die aktuelle Lage an. Nach jetzigem Stand gehen wir davon aus, dass wir einen Großteil des geplanten Reiseprogramms auch in dieser Gegend wie geplant durchführen können. In anderen Regionen Neuseelands gibt es aktuell keine nennenswerten witterungsbedingten Einschränkungen.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Neuseeland-Reisen im Jahr 2023 gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 30. Januar 2023

 

Peru: Kein Ende der innenpolitischen Spannungen in Sicht

In Peru ist nach der Amtsenthebung von Staatspräsident Pedro Castillo und der Übernahme der Amtsgeschäfte durch die Vizepräsidentin Dina Boluarte kein Ende der innenpolitischen Spannungen in Sicht.

Die in unverminderter Heftigkeit anhaltenden Proteste, bei denen bereits zahlreiche Menschen ums Leben gekommen sind, zeigen die tiefe soziale, kulturelle und politische Spaltung des Landes. Beobachter erwarten derzeit keine rasche Annäherung der politischen Lager und in der Konsequenz auch keine rasche Lage-Beruhigung.

Zentren der Proteste sind unverändert die Region um Cuzco mit dem Urubamba-Tal und Machu Picchu, der peruanische Teil des Titicaca-Sees sowie die Stadt Arequipa. Die für den nationalen Flugverkehr wichtigen Flughäfen von Arequipa, Cuzco und Juliaca funktionieren nicht oder nur eingeschränkt. Ebenso erheblich behindert sind die wichtigen Bahn- und Busverbindungen in der Region. Zudem haben die Behörden am 21. Januar die archäologische Stätte von Machu Picchu bis auf Weiteres für Besucher geschlossen. Die Regierung verhängte über zahlreiche Regionen einen 30-tägigen Notstand.

In Reaktion auf die anhaltenden Spannungen hat das Auswärtige Amt am 16. Januar seinen Sicherheitshinweis zu Peru erneut aktualisiert und verschärft: Es informiert über die Lage, über die erheblichen Einschränkungen im Andenhochland und rät unverändert von allen nicht notwendigen, also auch touristischen, Reisen nach Peru ab. Ein dringendes Abraten gilt für Reisen in die Regionen Cuzco, Apurímac und Arequipa.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Peru. Wegen der Proteste hatten wir bereits im Dezember alle über den Jahreswechsel und bis Ende Februar 2023 beginnenden Peru-Reisen abgesagt.

Weitere Reisen nach Peru sollten ab dem 17. März beginnen. Vor dem Hintergrund der Lageverschärfung, der großflächigen Beeinträchtigungen im Raum Cuzco und des derzeitigen Abratens durch das Auswärtige Amt sehen wir aktuell keine Möglichkeit, unsere Peru-Reisen durchzuführen.

Wir sehen uns daher gezwungen, unsere am 17. März beginnende Studienreise „Südamerika – Höhepunkte“ mit ihrem einwöchigen Aufenthalt in Peru abzusagen. Betroffene Kunden informieren wir umgehend.

Über die Durchführung unserer Peru-Reisen nach Mitte März entscheiden wir schrittweise, je nach Lage-Entwicklung bis spätestens einen Monat vor Reisebeginn.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Peru-Reisen ab April 2023 gelten unverändert die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 24. Januar 2023

Link zum Auswärtigen Amt

Aus Sicherheitsgründen nicht bereisbare Länder und Regionen

Für diese Länder und Regionen gilt aktuell eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, eine Reisedurchführung ist daher nicht möglich:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinai-Halbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
  • Äthiopien: Regionen Tigray, Afar, Amhara, sowie Teile von Oromia, Somali, Benishangul-Gumuz und Gambella
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien und zur Westsahara
  • Armenien: Gesamtes Grenzgebiet zu Aserbaidschan sowie Region Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Aserbaidschanisch kontrollierte Gebiete von Berg-Karabach und gesamtes Grenzgebiet zu Armenien
  • Belarus
  • Burkina Faso mit Ausnahme der Hauptstadt Ouagadougou
  • Elfenbeinküste: Grenzgebiete zu Liberia, Mali und Burkina Faso
  • Eritrea
  • Haiti
  • Irak mit Ausnahme der Region Kurdistan-Irak
  • Iran
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord (einschließlich des Tschadsees), Regionen North-West und South-West, Grenzgebiete zu Nigeria, zu Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik sowie Bakassi Halbinsel
  • Libanon: Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek sowie grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel und palästinensische Flüchtlingslager 
  • Libyen
  • D.R. Kongo: Östliche und nordöstliche Landesteile inklusive der Grenzregion zu Uganda
  • Mali
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Mosambik: Provinz Cabo Delgado im Norden des Landes
  • Myanmar
  • Niger mit Ausnahme der Städte Agadez, Zinder, Moradi, Tahoua und Dosso
  • Nigeria: nördliche Bundesstaaten Borno, Gombe, Kaduna, Kano, Sokoto Yobe, Sokoto, Katsina, Zamfara und Jigawa, Norden des Bundesstaats Adamawa
  • Pakistan: Nordwestliche Grenzprovinz zu Afghanistan (NWFP), „Line of Control“ zu Indien und Belutschistan 
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Halbinsel Zamboanga, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel und Süd-Palawan
  • Russland: Verwaltungsbezirke (Oblasts) im Grenzgebiet zur Ukraine
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Grenzgebiete zu Kamerun, zur Zentralafrikanischen Republik und zu Libyen sowie Region des Tschadsees
  • Ukraine
  • Venezuela: Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien
  • Zentralafrikanische Republik


Zusätzlich bieten wir derzeit aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in folgende Staaten und Regionen keine Reisen an:

  • Ägypten: Gesamte Sinai-Halbinsel mit Ausnahme von Sharm-el-Sheikh, Ausflüge und Aufenthalte in nicht ausreichend gesicherte Gebiete der Sahara
  • Algerien
  • Äthiopien mit Ausnahme von Umsteigeverbindungen am internationalen Flughafen von Addis Abeba
  • Bangladesch
  • Benin: Region Alibori im Norden einschließlich Nationalpark „W“ und Pendjari-Park sowie Grenzgebiete zu Burkina Faso und Niger
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • Ecuador: Grenzregion zu Kolumbien
  • Georgien: Provinzen Abchasien, Südossetien und grenznah zu diesen Provinzen liegende Gebiete
  • Ghana: Gesamter Norden, insbesondere die Grenzregion zu Burkina Faso
  • Honduras mit Ausnahme der archäologischen Zone von Copán bei Anreise über Guatemala
  • Indien: Jammu und Kaschmir mit Ausnahme von Ladakh sowie der Nordosten einschließlich dem Bundesstaat Assam
  • Indonesien: Provinzen Papua, West-Papua, Aceh und die Stadt Ambon auf den Molukken
  • Israel: Grenzgebiete zum Libanon, zu Syrien, Ägypten und zum Gaza-Streifen; keine Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem an Freitagen und hohen jüdischen oder muslimischen Feiertagen
  • Kamerun
  • Kenia: Grenzregion zu Somalia einschließlich der Provinz Lamu
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, der Nordküste von Cartagena in Richtung Osten bis Riohacha, der Region Mompós, der Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popáyan
  • Kongo (Demokratische Republik)
  • Korea (Demokratische Volksrepublik)
  • Kosovo: Gemeinden Nord-Mitrovica, Zvecan, Leposavic und Zubin Potok im nördlichen Grenzgebiet zu Serbien
  • Libanon
  • Malaysia: Osten der Provinz Sabah auf Borneo und vorgelagerte Insel
  • Malediven: Hauptstadt Male
  • Mali
  • Marokko: Westsahara, Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der touristisch erschlossenen Regionen um Zagora (Draa-Tal) und Erfoud/Merzouga (Erg Chebbi)
  • Mauretanien
  • Mexiko: Gesamte Grenzregion zu den USA, die Bundesstaaten Colima, Guanajuato, Guerrero mit Ausnahme von Tagesausflügen nach Taxco, Michoacan, Sinaloa, Tamaulipas, Zacatecas sowie die Straße zwischen San Cristobal und Palenque im südlichen Bundesstaat Chiapas
  • Republik Moldau
  • Mosambik: Gesamter Norden mit Bezirk Pemba in der Provinz Cabo Delgado sowie die Provinz Niassa
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks
  • Nicaragua: Gesamte Atlantikregion sowie die nördlichen Departments Estelí, Jinotega, Matagalpa und Nueva Segovia
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Darien-Region im Grenzgebiet zu Kolumbien
  • Peru: Abgelegene Regionen am Ostrand der Anden im Bereich der Flüsse Apurimac, Ene und Mantaro
  • Ruanda: Gebiete nördlich der Nationalstraßen 4 und 8 an der Grenze zur D.R. Kongo
  • Russland
  • Senegal: entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien; Südprovinz Casamance mit Ausnahme der Hauptstraße Ziguinchor zur Grenze nach Guinea-Bissau
  • Sudan
  • Tadschikistan: Gesamtes Grenzgebiet zu Afghanistan inkl. Bezirk Ischkaschim in der Autonomen Provinz Berg Badachschan
  • Tansania: Süden der Provinz Mtwara an der Grenze zu Mosambik
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Pattani, Songkla und Yala
  • Tschad
  • Tunesien: Grenzgebiete zu Algerien und Libyen, Süden südlich der Linie Tozeur – Douz - Ksar Ghilane - Tatouine – Zarzis; Provinz Kasserin
  • Uganda: Gebiet südlich der Linie Bunagana – Kyyanika einschließlich des Mgahinga Gorilla Nationalparks, alle unmittelbaren Grenzgebiete zur D.R. Kongo und zum Südsudan
  • Venezuela

Stand: 12. Dezember 2022

Teilnahmevoraussetzung für unsere Reisen

Für die Teilnahme an unseren Reisen im Jahr 2023 gilt die 2G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist daher nur Geimpften mit Nachweis eines vollständigen Impfschutzes bzw. Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Dies gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren.
An Covid-19 erkrankte sowie positiv getestete Gäste sind von der Teilnahme an unseren Reiseprogrammen ausgeschlossen.

Unsere Bestimmungen richten sich nach den entsprechenden Vorgaben des deutschen Gesetzgebers (Infektionsschutzgesetz). Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass ab dem 1. Oktober 2022 ein vollständiger Impfschutz nur nach einer Dreifach-Impfung besteht. Gelten in einzelnen Reiseländern abweichende, strengere Bestimmungen, gelten diese. In diesem Fall informieren wir Sie über die länderbezogenen Reiseinformationen.

Unabhängig von diesen Teilnahmevoraussetzungen gelten für alle Reisen unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Stand: 2. Januar 2023

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 1. Juni 2022