Reisesicherheit aktuell

Weltweit: RKI aktualisiert die Liste der Corona-Hochrisikoländer

Im Zuge seiner wöchentlichen Aktualisierung der Corona-Risikoliste hat das Robert-Koch-Institut am 15. Oktober routinemäßig seine Länder-Klassifizierung verändert.

Aufgrund rückläufiger Inzidenz-Zahlen gelten ab Sonntag, dem 17. Oktober, einige außereuropäische Länder und Regionen nicht mehr als Hochrisikogebiete:

Dies gilt für die Maghreb-Staaten Marokko, Algerien und Tunesien, für Sri Lanka sowie für Fidschi.

Neu als Hochrisikoländer klassifiziert wurden die afrikanischen Staaten Gabun und São Tome e Principe.

Die aktualisierte Liste tritt am 17. Oktober um 00.00 Uhr in Kraft. In abgestimmter Reaktion auf diese Veränderungen passt das Auswärtige Amt am 15. Oktober seine Reisehinweise an und spricht für die neuen Hochrisikoländer eine Reisewarnung aus. Für Länder, die von der Liste genommen wurden, wird die Reisewarnung zurückgenommen.

Reisen nach Gabun, São Tome e Principe und Algerien bieten wir nicht an.

Die nächsten Reisen nach Sri Lanka sind ab dem 18. November, die nächsten Reisen nach Marokko ab dem 24. Dezember vorgesehen.

Wir werden nun die Einreisebedingungen nach Sri Lanka und Marokko sowie die örtlichen touristischen Gegebenheiten sorgfältig prüfen und nach Möglichkeit die Reisen durchführen. Betroffene Kunden informieren wir zeitnah.

Die Durchführung der Marokko-Reisen wird allerdings zusätzlich dadurch erschwert, dass das Auswärtige Amt wegen derzeit stark eingeschränkter konsularischer Betreuung durch die Botschaft in Rabat allgemein von Reisen nach Marokko abrät.

Wir beobachten die Lage in allen in unserem Reiseangebot 2021 und 2022 vertretenen Ländern weiterhin sehr aufmerksam und ergreifen bei Bedarf alle erforderlichen Maßnahmen.

Für alle Reisen im laufenden Jahr gelten weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets, welches für alle Reisen im laufenden Jahr 2021 gilt.

Stand: 15. Oktober 2021

Griechenland: Schwere Überschwemmungen im Großraum Athen und in Westgriechenland

Sintflutartige Regenfälle haben in der Nacht zum 15. Oktober in großen Teilen Griechenlands, vor allem aber auf Korfu und im Großraum Athen, zu schweren Überschwemmungen und zu Unterbrechungen von Straßen- und Schienenverbindungen geführt. Es entstand lokal erheblicher Sachschaden, nach übereinstimmenden Medienberichten kamen jedoch keine Menschen zu Schaden.   

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Griechenland, es geht ihnen allen gut. Derzeit befinden sich Gäste von uns auf Korfu, in Athen sind dagegen keine Gäste von uns unterwegs.

Nach den jüngsten Prognosen der Meteorologen bleibt Griechenland zwar noch bis zum 16. Oktober im Einflussbereich des aktuellen Sturmtiefs über Südosteuropa, dennoch rechnen wir mit einer zügigen Normalisierung der Lage in den von uns besuchten Regionen. Wir gehen daher davon aus, dass wir unsere Griechenland-Reisen auch in den nächsten Tagen ohne Einschränkungen durchführen können.

Für alle Reisen im laufenden Jahr gelten weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets, welches für alle Reisen im laufenden Jahr 2021 gilt.

Stand: 15. Oktober 2021  

Griechenland: Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert den Osten Kretas

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat am 12. Oktober vormittags (Ortszeit) große Teile Kretas erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag im äußersten Osten der Insel, ca. 20 km östlich von Sitía in der Nähe der Ortschaft Palékastro. Es war in großen Teilen der Insel, aber auch auf den Nachbarinseln Karpathos und Rhodos deutlich zu spüren. Derzeit liegen keine Berichte über Tote und Verletzte bzw. über größere Schäden vor.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Griechenland, einige Gäste auch auf  Kreta. Zum Zeitpunkt des Bebens hielten sich keine Gäste in der Nähe des Epizentrums auf, allen unseren Griechenland-Gästen geht es gut.

Die nächste Kretareise beginnt am 19. Oktober. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren kretischen Leistungspartnern: Nach allen uns vorliegenden Informationen gehen wir davon aus, dass wir diese Kretareise wie geplant durchführen können.

Für alle Reisen im Jahr 2021 gelten die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 12. Oktober 2021

Spanien/La Palma: Weiterhin starke Eruptionen auf der Cumbre Vieja

Die vulkanische Aktivität auf der Cumbre Vieja im Zentrum der Kanareninsel La Palma hält unvermindert an. Die Lava-Eruptionen haben seit dem 19. September auf der Westseite der Insel, insbesondere im zentralen Bereich zwischen Puerto Naos und Tazacorte, erhebliche Schäden verursacht.

Laut Medienberichten wurden über tausend Gebäude, aber auch wichtige Straßenverbindungen und die vielen in der Gegend liegenden Bananenplantagen, zerstört. Eine Lavazunge erstreckt sich von der Bergkette der Cumbre Vieja bis zum Atlantik.

In seinem zuletzt am 2. Oktober aktualisierten Sicherheitshinweis zu Spanien informiert das Auswärtige Amt über die aktuelle Lage auf La Palma. Aufgrund der Möglichkeit der erneuten Bildung von giftigem Ascheregen, von weiteren Evakuierungen und von vorübergehenden Schließungen des Inselflughafens rät das Amt von nicht notwendigen touristischen Reisen nach La Palma ab.

Aktuell reisen keine Gäste von uns auf La Palma. Aufenthalte auf der Insel waren ab dem 25. Oktober geplant.

In Reaktion auf die aktuelle Lage haben wir bereits die NaturStudienreise Kanarische Inseln mit geplanter Ankunft in La Palma am 25. Oktober umgeroutet. Gebuchte Gäste wurden per Rundschreiben informiert: Statt des dreitägigen Aufenthalts in La Palma bieten wir den Gästen ein attraktives Alternativprogramm auf Teneriffa und La Gomera.

Die am 2. November beginnende me & more-Reise La Palma mit einwöchigem Aufenthalt auf der Insel können wir dagegen aufgrund der Schäden an der Infrastruktur und der vielen Sperrzonen nicht durchführen. Wir sehen uns daher auch in Hinblick auf das Abraten des Auswärtigen Amtes gezwungen, diese Reise abzusagen. 

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung auf La Palma sehr aufmerksam: Bei den Kanaren-Reisen mit Aufenthalt auf mehreren Inseln entscheiden wir jeweils bis spätestens vier Wochen vor Abreise, ob wir regulär durchführen können oder ein alternatives Routing anbieten müssen. Bei Reisen, die sich ausschließlich auf La Palma aufhalten, entscheiden wir ebenfalls bis vier Wochen vor Abreise, ob wir durchführen können oder ggf. absagen müssen. Gebuchte Gäste informieren wir umgehend nach der jeweiligen Entscheidung.

Unabhängig von der aktuellen Lage auf La Palma gelten für alle Reisen weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 6. Oktober 2021

Link zum Auswärtigen Amt

Weltweit: Änderung der Teilnahmevoraussetzung für Reisen ab 1. Oktober

Die steigenden Corona-Fallzahlen haben in vielen Ländern zu einer erneuten Verschärfung der Hygiene-Bestimmungen geführt. Dies gilt sowohl für die Einreise in die Länder als auch für Zutrittsbeschränkungen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Geschäften.

Während die Bestimmungen für Geimpfte und Genesene meist unverändert bleiben, beobachten wir eine deutliche Verschärfung der behördlichen Vorgaben für Getestete. Aktuell erlauben bereits zahlreiche Länder, darunter auch einige EU- und Schengen-Staaten, nur mehr Geimpften und Genesenen eine quarantänefreie Einreise. Es ist damit zu rechnen, dass weitere Länder folgen werden.

In vielen EU-Staaten (darunter auch in Frankreich, Italien und Griechenland) gelten im Land strenge 3G-Regeln (geimpft, getestet, genesen) als Voraussetzung für den Zutritt zu Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten. In Italien wird am 1. September im Personenverkehr die 3G-Regel eingeführt. Diese Regelung gilt auch für gecharterte Reisebusse.  

Viele Restaurants und Hotels, aber auch zahlreiche Länder planen zudem bereits den schrittweisen Übergang von den derzeitigen 3G-Regeln zu 2G-Regeln. Dies bedeutet, dass die Einreise bzw. der Zutritt zu bestimmten Einrichtungen nur mehr für Geimpfte und Genesene möglich sein wird. Zudem zeigt sich schon jetzt, dass die Besorgung der notwendigen Tests im Rahmen einer Rundreise für betroffene Gäste häufig sehr schwierig ist.

Vor dem Hintergrund der sehr hohen Impfquote bei unseren Gästen, der zu erwartenden Verschärfungen der behördlichen Bestimmungen bei Ein- und Rückreise und der zunehmenden organisatorischen Schwierigkeiten für nicht Geimpfte und Genesene während der Reise ändern wir bei allen Reisen mit Abreise ab dem 1. Oktober die Teilnahmevoraussetzung für unsere Kunden.

An die Stelle der bisherigen 3G-Bestimmung (geimpft, getestet, genesen) tritt ab diesem Zeitpunkt eine 2G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist ab 1. Oktober nur mehr Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Für Neubuchungen gilt diese Bestimmung bereits ab dem 1. September.

Wir werden alle ab dem 1. Oktober gebuchten Gäste zeitnah per Rundschreiben über diese Änderungen informieren und Gäste, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, um Stornierung ihrer Reise bitten. 

Unabhängig von dieser Änderung der Teilnahmevoraussetzung gelten für alle Reisen weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 27. August 2021

Weltweit: Neue Einreise- und Quarantäneverordnung sowie Neuklassifizierung der Risikogebiete seit 1. August

Vor dem Hintergrund steigender Corona-Fallzahlen in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern hat die Bundesregierung am 30. Juli eine neue Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren beschlossen. Sie gilt seit dem 1. August.

Grundsätzlich gilt mit Wirkung ab dem 1. August für Rück- und Einreisende aus allen Ländern eine Nachweispflicht über eine vollständige Impfung, Genesung oder ein negatives Testergebnis. Eine entsprechende Regelung gilt bereits seit längerem im Luftverkehr, sie wird nun auch auf die landgestützten Grenzübertritte (Pkw, Bus, Bahn) ausgedehnt. Die Überprüfung des Nachweises erfolgt unter anderem durch die Polizei, z.B. beim Grenzübertritt.

Gleichzeitig wurde eine geänderte Klassifizierung der Risikoländer eingeführt. Die Kategorie der „einfachen“ Risikoländer entfällt. Bisher wurden unter dieser Kategorie alle Länder mit einer Inzidenz von über 50 pro 100.000 Einwohner und sieben Tagen erfasst. Es gibt ab sofort nur zwei Gruppen von Risikoländern:

  1. Hochrisikogebiete (bisher Hochinzidenzgebiete) sind laut RKI unter anderem Länder mit einem besonders dynamischen Infektionsgeschehen, einer hohen Hospitalisierungsrate bzw. einer besonders starken Verbreitung hochinfektiöser Virusvarianten. Als neuer, pauschaler Grenzwert für die Einstufung zum Hochrisikogebiet gilt ein Wert von „deutlich über 100“. Bei Rückkehr aus einem Hochrisikogebiet besteht für Nicht-Geimpfte eine Quarantänepflicht, die frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Testergebnis beendet werden kann. Für diese Länder spricht das Auswärtige Amt auch weiterhin eine Reisewarnung aus.
     
  2. Ebenso erhalten bleibt die Kategorie der Virusvariantengebiete. Hier treten neue, gefährliche und bisher in Deutschland nicht verbreitete Virusvarianten auf. Bei Rückkehr aus diesen Gebieten ist in jedem Fall (auch für Genesene und Geimpfte) eine zweiwöchige Quarantäne notwendig. Nachdem das RKI seit  dem 30. Juli die Länder des südlichen Afrikas nicht mehr als Virusvariantengebiete klassifiziert, gehören aktuell nur noch Brasilien und Uruguay in diese Kategorie.

Für alle unsere per Flugzeug zurückkehrenden Gäste ergibt sich durch die neue Einreiseverordnung keine Änderung.

Gäste, die ab dem 1. August von unseren Reisen aus dem Ausland per Bus oder Bahn zurückkehren, benötigen für die Wiedereinreise nach Deutschland den Nachweis über Impfung, Genesung oder Testung. Dies gilt auch für Gäste aus den Nachbarländern, die zu einer unserer Deutschlandreisen anreisen. Ein Nachweis über Impfung, Genesung oder eine negative PCR-Testung ist ohnehin Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Reisen: Wir sehen daher für unsere Gäste keine größeren Schwierigkeiten bei der Erfüllung dieser neuen Nachweispflicht.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns im Ausland. Am 1. August sind Gäste einer Polenreise auf dem Landweg nach Deutschland zurückgekehrt, weitere Gäste folgen erst ab dem 4. August.

Wir werden über unsere Reiseleiterinnen und Reiseleiter alle Gäste, die in den nächsten Tagen nach Deutschland zurückkehren, über die neuen Bestimmungen informieren und ihnen bei Bedarf bei der Organisation von Tests behilflich sein.

Für alle Reisen gelten weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 2. August 2021

Neustart – In diesen Ländern/Regionen führen wir wieder Reisen durch

In vielen Ländern sind - insbesondere für Geimpfte und Genesene - Urlaubsreisen wieder möglich

Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt: Wir führen nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können.

Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Um unseren Gästen eine reibungslose Urlaubsreise gewährleisten zu können, setzen auch Studiosus und Marco Polo auf die sogenannte 2-G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist ab 1. Oktober 2021 nur mehr Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Für Neubuchungen gilt diese Bestimmung bereits seit dem 1. September 2021.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 18. Oktober 2021.

 

Mittel- und Nordeuropa

In nahezu allen Ländern dieser Region führen wir Reisen durch:

Aktuell nicht möglich: Grönland, Großbritannien, Irland (inkl. Nordirland)

 

Ost- und Südeuropa

In vielen Ländern dieser Region führen wir Reisen durch:

Aktuell nicht möglich: Albanien, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Nordmakedonien, Rumänien, Russland, Türkei, Ukraine

 

Naher und Mittlerer Osten

In diesen Ländern können wir Reisen wieder durchführen:

 

Nord-/Ost-/Westafrika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung:

 

Südliches Afrika und Indischer Ozean

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung:

 

Asien

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung:

 

Nord-, Mittel- und Südamerika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung:

 

Australien und Ozeanien

Aktuell keine Durchführung möglich.

 

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

 

Aktuelle Informationen zu unseren Corona-Schutzmaßnahmen

Länder erleben mit Studiosus - das geht natürlich auch in Corona-Zeiten. Damit unsere Gäste ihren Urlaub unbeschwert genießen können, haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept erstellt. Es berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen - sei es im Bus, im Hotel oder bei Besichtigungen. Die Basis für unsere Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Corona-Infektion bilden dabei die entsprechenden regionalen Gesetze und Vorschriften.

Bei der Planung unserer Reisen haben wir die Rahmenbedingungen und ihre weitere Entwicklung, soweit bekannt oder absehbar, bestmöglich berücksichtigt und einkalkuliert. Durch hoheitliche Maßnahmen, sicherheitsrelevante Entwicklungen, Witterungs- und Natureinflüsse sowie Änderung der Flugpläne kann es allerdings auch kurzfristig zu Abweichungen von der ursprünglichen Planung kommen.

Stand: 7. Oktober 2021

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 10.06.2020