Reisesicherheit aktuell

Türkei: Bombenanschlag im Süden des Landes

Medienberichten zufolge sind bei einer Bombenexplosion in der Gegend von Mezitli im Süden der Türkei mehrere Menschen getötet worden. Es wird vermutet, dass die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) den Anschlag verübt hat.


Aktuell reisen viele Gäste von uns in der Türkei. Alle Gäste sind wohlauf, sie befanden sich weit ab vom Geschehen.

Die nächsten Reisen in die Türkei beginnen in rascher Abfolge Anfang Oktober.

Die Gegend, in der der Anschlag verübt wurde, besuchen wir bei keiner unserer Türkeireisen. Wir beobachten laufend die Sicherheitslage und gehen davon aus, dass wir die aktuellen wie auch die kommenden Reisen in die Türkei wie geplant durchführen können.

Für Umbuchungen und Stornierungen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 27. September 2022

Vietnam: Tropensturm Noru zieht Richtung Zentralvietnam

Über dem westlichen Pazifik hat sich in den letzten Tagen ein neuer Tropensturm gebildet, der bereits über die Philippinen hinweggezogen ist. Das Zentrum des Zyklons liegt derzeit über dem Südchinesischen Meer zwischen den Philippinen und der vietnamesischen Küste.

Aktuellen Prognosen zufolge wird sich Noru weiter Richtung Zentralvietnam bewegen und am 27. September mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h bei Hue die Küste erreichen. In der Folge ist in großen Teilen Zentralvietnams und im benachbarten Kambodscha mit orkanartigen Winden und starken Regenfällen zu rechnen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Vietnam. Die nächsten Vietnamreisen beginnen im Oktober.

Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in den betroffenen Gebieten bis zum Eintreffen unserer Gäste so weit normalisiert, dass unsere Reisen wie geplant stattfinden können.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Vietnam-Reisen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 26. September 2022

Kuba: Hurrikan Ian zieht Richtung Westen des Landes und Südstaaten der USA

Über dem warmen Wasser der Karibik hat sich in den letzten Tagen Hurrikan Ian gebildet. Den jüngsten Prognosen zufolge wird er am 27. September mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h den Westen Kubas erreichen. Besonders betroffen werden die der Südküste vorgelagerte Isla de la Juventud sein sowie der gesamte Westen der Insel mit der Provinz Pinar del Rio und der Hauptstadt Havanna.

Auf seinem weiteren Kurs Richtung Norden soll der Hurrikan daraufhin über dem Golf von Mexiko weiter an Kraft gewinnen und am 29. September die Westküste Floridas erreichen. Danach wird Ian sich den Prognosen zufolge rasch abschwächen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Kuba und den Südstaaten der USA. Die nächsten Reisen nach Kuba und die Südstaaten der USA beginnen im Oktober.

Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in den betroffenen Gebieten bis zum Eintreffen unserer Gäste soweit normalisiert, dass unsere Reisen wie geplant stattfinden können.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Kuba- und USA-Reisen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 26. September 2022

Iran: Regierungsfeindliche Proteste halten an 

Nach dem Tod einer jungen Frau im Iran am vergangenen Wochenende kommt es in der Hauptstadt Teheran und zahlreichen anderen Städten des Landes zu teils gewaltsamen regierungsfeindlichen Protesten und Demonstrationen. Da die Proteste auf eine verbreitete Unzufriedenheit in weiten Bevölkerungskreisen stoßen, ist nach Einschätzung vieler Beobachter trotz massiver Reaktion von Polizei und Milizen nicht mit einem raschen Abklingen der Demonstrationen zu rechnen.

Die junge Iranerin war wegen Nichtbeachtung der Kopftuchvorschrift von der Sittenpolizei festgenommen worden und in der Haft verstorben.

In Reaktion auf die aktuellen Entwicklungen hat das Auswärtige Amt am 22. September seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Es informiert darin über die aktuelle Lage, die Zentren der Protestbewegung und fordert alle Iran-Reisenden zu größtmöglicher Umsicht und weiträumigem Meiden aller Menschenansammlungen auf.

Aktuell reisen keine Gäste von uns im Iran. Unabhängig von der jüngsten Lage-Entwicklung rät das Auswärtige Amt wegen der Gefahr willkürlicher Festnahmen auch von Ausländern bereits seit Monaten von Iranreisen. Wir haben deshalb alle Reisen im laufenden Jahr abgesagt.

Die nächsten Abreisen sind wieder Ende Februar 2023 geplant.

Wir beobachten die Lage-Entwicklung sehr aufmerksam und entscheiden jeweils nach sorgfältiger Prüfung der Situation, ob wir anstehende Reisen durchführen können oder absagen müssen. Gebuchte Gäste informieren wir jeweils spätestens zwei Monate vor Abreise.

Für Umbuchungen und Stornierungen von Iranreisen gelten im Jahr 2023 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 23. September 2022

Link zum Auswärtigen Amt

USA: Bundesstaat New York ruft Gesundheitsnotstand wegen Polio aus 

In Reaktion auf den Nachweis von Polio-Viren im Abwassersystem mehrerer Bereiche der Metropolregion New York hat die Gouverneurin des Bundestaates am 9. September den Gesundheitsnotstand für die entsprechenden Countys ausgerufen. Neben New York City sind die Countys Rockland, Nassau, Orange und Sullivan betroffen.

Das Polio-Virus ist der Erreger der sog. Kinderlähmung. Wegen der Nachweisbarkeit des Polio-Virus im Abwasser befürchten die Gesundheitsbehörden eine weitere Ausbreitung. Bereits im Juli hatte sich ein Bewohner von Rockland mit dem Virus infiziert und Lähmungssymptome entwickelt. Mit der Ausrufung des Notstands soll die Impfquote kurzfristig deutlich erhöht und ein größerer Teil der Bevölkerung vor einer Infektion geschützt werden.

In seinem am 12. September aktualisierten USA-Reisehinweis informiert das Auswärtige Amt über die Verbreitung von Polio-Viren in New York und die Ausrufung des Gesundheitsnotstands. Das Amt fordert alle USA-Reisende mit geplanten Aufenthalten in New York zur Überprüfung des Impfstatus gegen Kinderlähmung auf. 

Aktuell reisen keine Gäste von uns in New York. Die nächsten Reisen nach New York beginnen ab dem 30.September.

Wir werden ab sofort alle USA-Gäste mit Aufenthalten in New York per Rundschreiben bzw. Reisehinweis über das Auftreten von Kinderlähmung und die entsprechenden Empfehlungen des Auswärtigen Amtes informieren.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer USA-Reisen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 12. September 2022

Link zum Auswärtigen Amt

Brasilien: Angespannte Sicherheitslage vor den Wahlen

Aufgrund einer ungewöhnlich starken Polarisierung der politischen Lager ist die innenpolitische Lage in Brasilien im Vorfeld der am 2. Oktober stattfindenden Präsidentschafts-, Parlaments- und Gouverneurswahlen sehr angespannt.

Beobachter sehen in diesem Zusammenhang vor allem rund um die Feierlichkeiten zum 200. Jahrestag der Unabhängigkeit Brasiliens am 7. September und an den Tagen vor den Wahlen eine erhöhte Gefahr von Zusammenstößen zwischen radikalisierten Anhängern der verfeindeten Lager. 

In seinem am 6. September aktualisierten Sicherheitshinweis weist auch das Auswärtige Amt auf die Gefahr von politischen Unruhen insbesondere in einigen Bereichen der Großstädte Brasilia, São Paulo, Recife und Rio de Janeiro hin. In Rio de Janeiro sieht das Amt eine erhöhte Gefahr von Auseinandersetzungen im Stadtzentrum und an der Strandpromenade der Copacabana.

Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Brasilien. Gäste einer Südamerika-Reise reisen wenige Tage vor den Wahlen nach Brasilien ein. Ihr Aufenthalt im Land beschränkt sich auf Iguazú und Rio. Weitere Brasilien-Reisen finden erst wieder nach den Wahlen statt.

Wir gehen trotz der angespannten Lage davon aus, dass wir unsere Brasilien-Reisen auch in den nächsten Wochen ohne Einschränkungen durchführen können. Insbesondere bei Aufenthalten in Rio werden wir strikt die Empfehlungen des Auswärtigen Amtes befolgen und politische Kundgebungen sowie Menschenansammlungen meiden. In Rio werden wir bei Bedarf auch  kurzfristig Änderungen am Reiseprogramm vornehmen.

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung sehr aufmerksam und informieren ggf. erneut.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Brasilien-Reisen gelten im Jahr 2022 die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 7. September 2022

Reisedurchführung in einer Vielzahl von Ländern wieder möglich

Das Reisen ist in einer Vielzahl von Ländern wieder möglich

Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt: Wir führen nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können.

Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Um unseren Gästen eine reibungslose Urlaubsreise gewährleisten zu können, setzen auch Studiosus und Marco Polo auf die sogenannte 2-G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist insofern nur Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. 

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 29. September 2022.

 

Mittel- und Nordeuropa

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Ost- und Südeuropa

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Naher und Mittlerer Osten

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Nord-/Ost-/Westafrika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Südliches Afrika und Indischer Ozean

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Asien

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Nord-, Mittel- und Südamerika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung

 

Australien und Ozeanien

In diesen Ländern können wir Reisen wieder durchführen:

 

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

 

Aus Sicherheitsgründen nicht bereisbare Länder und Regionen

Für diese Länder und Regionen gilt aktuell eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, eine Reisedurchführung ist daher nicht möglich:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinai-Halbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
  • Äthiopien: Regionen Tigray, Afar, Amhara, sowie Teile von Oromia, Somali, Benishangul-Gumuz und Gambella
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien und zur Westsahara
  • Armenien: Gesamtes Grenzgebiet zu Aserbaidschan sowie Region Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Aserbaidschanisch kontrollierte Gebiete von Berg-Karabach und gesamtes Grenzgebiet zu Armenien
  • Belarus
  • Burkina Faso mit Ausnahme der Hauptstadt Ouagadougou
  • Elfenbeinküste: Grenzgebiete zu Liberia, Mali und Burkina Faso
  • Eritrea
  • Haiti
  • Irak mit Ausnahme der Region Kurdistan-Irak
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord (einschließlich des Tschadsees), Regionen North-West und South-West, Grenzgebiete zu Nigeria, zu Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik sowie Bakassi Halbinsel
  • Libanon: Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek sowie grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel und palästinensische Flüchtlingslager 
  • Libyen
  • D.R. Kongo: Östliche und nordöstliche Landesteile inklusive der Grenzregion zu Uganda
  • Mali
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Mosambik: Provinz Cabo Delgado im Norden des Landes
  • Myanmar
  • Niger mit Ausnahme der Städte Agadez, Zinder, Moradi, Tahoua und Dosso
  • Nigeria: nördliche Bundesstaaten Borno, Gombe, Kaduna, Kano, Sokoto Yobe, Sokoto, Katsina, Zamfara und Jigawa, Norden des Bundesstaats Adamawa
  • Pakistan: Nordwestliche Grenzprovinz zu Afghanistan (NWFP), „Line of Control“ zu Indien und Belutschistan 
  • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
  • Philippinen: Halbinsel Zamboanga, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel und Süd-Palawan
  • Russland: Verwaltungsbezirke (Oblasts) im Grenzgebiet zur Ukraine
  • Somalia
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Grenzgebiete zu Kamerun, zur Zentralafrikanischen Republik und zu Libyen sowie Region des Tschadsees
  • Ukraine
  • Venezuela: Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien
  • Zentralafrikanische Republik


Zusätzlich bieten wir derzeit aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in folgende Staaten und Regionen keine Reisen an:

  • Ägypten: Gesamte Sinai-Halbinsel mit Ausnahme von Sharm-el-Sheikh, Ausflüge und Aufenthalte in nicht ausreichend gesicherte Gebiete der Sahara
  • Algerien
  • Äthiopien mit Ausnahme von Umsteigeverbindungen am internationalen Flughafen von Addis Abeba
  • Bangladesch
  • Benin: Region Alibori im Norden einschließlich Nationalpark „W“ und Pendjari-Park sowie Grenzgebiete zu Burkina Faso und Niger
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti
  • Ecuador: Grenzregion zu Kolumbien
  • Georgien: Provinzen Abchasien, Südossetien und grenznah zu diesen Provinzen liegende Gebiete
  • Ghana: Gesamter Norden, insbesondere die Grenzregion zu Burkina Faso
  • Honduras mit Ausnahme der archäologischen Zone von Copán bei Anreise über Guatemala
  • Indien: Jammu und Kaschmir mit Ausnahme von Ladakh sowie der Nordosten einschließlich dem Bundesstaat Assam
  • Indonesien: Provinzen Papua, West-Papua, Aceh und die Stadt Ambon auf den Molukken
  • Iran
  • Israel: Grenzgebiete zum Libanon, zu Syrien, Ägypten und zum Gaza-Streifen; keine Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem an Freitagen und hohen jüdischen oder muslimischen Feiertagen
  • Kamerun
  • Kenia: Grenzregion zu Somalia einschließlich der Provinz Lamu
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, der Nordküste von Cartagena in Richtung Osten bis Riohacha, der Region Mompós, der Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popáyan
  • Kongo (Demokratische Republik)
  • Korea (Demokratische Volksrepublik)
  • Kosovo: Gemeinden Nord-Mitrovica, Zvecan, Leposavic und Zubin Potok im nördlichen Grenzgebiet zu Serbien
  • Libanon
  • Malaysia: Osten der Provinz Sabah auf Borneo und vorgelagerte Insel
  • Malediven: Hauptstadt Male
  • Mali
  • Marokko: Westsahara, Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der touristisch erschlossenen Regionen um Zagora (Draa-Tal) und Erfoud/Merzouga (Erg Chebbi)
  • Mauretanien
  • Mexiko: Gesamte Grenzregion zu den USA, die Bundesstaaten Colima, Guanajuato, Guerrero mit Ausnahme von Tagesausflügen nach Taxco, Michoacan, Sinaloa, Tamaulipas, Zacatecas sowie die Straße zwischen San Cristobal und Palenque im südlichen Bundesstaat Chiapas
  • Republik Moldau
  • Mosambik: Gesamter Norden mit Bezirk Pemba in der Provinz Cabo Delgado sowie die Provinz Niassa
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks
  • Nicaragua: Gesamte Atlantikregion sowie die nördlichen Departments Estelí, Jinotega, Matagalpa und Nueva Segovia
  • Niger
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Darien-Region im Grenzgebiet zu Kolumbien
  • Peru: Abgelegene Regionen am Ostrand der Anden im Bereich der Flüsse Apurimac, Ene und Mantaro
  • Ruanda: Gebiete nördlich der Nationalstraßen 4 und 8 an der Grenze zur D.R. Kongo
  • Russland
  • Senegal: entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien; Südprovinz Casamance mit Ausnahme der Hauptstraße Ziguinchor zur Grenze nach Guinea-Bissau
  • Sri Lanka
  • Sudan
  • Tadschikistan: Gesamtes Grenzgebiet zu Afghanistan inkl. Bezirk Ischkaschim in der Autonomen Provinz Berg Badachschan
  • Tansania: Süden der Provinz Mtwara an der Grenze zu Mosambik
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Pattani, Songkla und Yala
  • Tschad
  • Tunesien: Grenzgebiete zu Algerien und Libyen, Süden südlich der Linie Tozeur – Douz - Ksar Ghilane - Tatouine – Zarzis; Provinz Kasserin
  • Uganda: Gebiet südlich der Linie Bunagana – Kyyanika einschließlich des Mgahinga Gorilla Nationalparks, alle unmittelbaren Grenzgebiete zur D.R. Kongo und zum Südsudan
  • Venezuela

Stand: 25. August 2022

Teilnahmevoraussetzung für unsere Reisen

Für die Teilnahme an unseren Reisen im Jahr 2022 oder 2023 gilt die 2G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist daher nur Geimpften mit Nachweis eines vollständigen Impfschutzes bzw. Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Dies gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren.
An Covid-19 erkrankte sowie positiv getestete Gäste sind von der Teilnahme an unseren Reiseprogrammen ausgeschlossen.

Unsere Bestimmungen richten sich nach den entsprechenden Vorgaben des deutschen Gesetzgebers (Infektionsschutzgesetz). Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass ab dem 1. Oktober 2022 ein vollständiger Impfschutz nur nach einer Dreifach-Impfung besteht. Gelten in einzelnen Reiseländern abweichende, strengere Bestimmungen, gelten diese. In diesem Fall informieren wir Sie über die länderbezogenen Reiseinformationen.

Unabhängig von diesen Teilnahmevoraussetzungen gelten für alle Reisen unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Stand: 14. Juli 2022

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 1. Juni 2022